1  Verdeckter Drache. Handle nicht.
2  Erscheinender Drache auf dem Feld.
Frdernd ist es, den groen Mann zu sehen.
3  Der Edle ist den ganzen Tag schpferisch ttig. Des Abends
ist er noch voll innerer Sorge. Gefahr. Kein Makel.
4  Schwankender Aufschwung ber die Tiefe. Kein Makel.
5  Fliegender Drache am Himmel.
Frdernd ist es, den groen Mann zu sehen.
6  Hochmtiger Drache wird zu bereuen haben.
7  Tritt  man auf Reif, so naht das erste Eis.
8  Gerade, rechtwinklig, gro. Ohne
Absicht bleibt doch nichts ungefrdert.
9  Verborgene Linien; man vermag beharrlich zu bleiben. Folgst du etwa
eines Knigs Diensten, so suche nicht Werke, aber vollende.
10 Zugebundener Sack. Kein Makel; kein Lob.
11 Gelbes Untergewand bringt erhabenes Heil.
12 Drachen kmpfen auf dem Anger. Ihr Blut ist schwarz und gelb.
13 Zgern und Hemmung. Frdernd ist es, beharrlich
zu bleiben. Frdernd ist es, Gehilfen einzusetzen.
14 Schwierigkeiten trmen sich. Pferd und Wagen trennen sich
Nicht Ruber er ist, will freien zur Frist. Das Mdchen ist
keusch, verspricht sich nicht. Zehn Jahre, dann verspricht sie sich.
15 Wer den Hirsch jagt ohne Frster, der verirrt sich nur.
Der Edle versteht die Zeichen der Zeit und steht lieber ab.
Weitermachen bringt Beschmung.
16 Pferd und Wagen trennen sich. Suche nach Vereinigung.
Hingehen bringt Heil. Alles wirkt frdernd.
17 Schwierigkeiten im Segnen. Kleine Beharrlichkeit
bringt Heil, groe Beharrlichkeit bringt Unheil.
18 Pferd und Wagen trennen sich. Blutige Trnen ergieen sich.
19 Um den Toren zu entwickeln, ist es frdernd, den Menschen
in Zucht zu nehmen. Man soll die Fesseln abnehmen.
So weitermachen bringt Beschmung.
20 Die Toren ertragen in Milde, bringt Heil. Die Frauen zu nehmen
wissen, bringt Heil. Der Sohn ist dem Hauswesen gewachsen.
21 Nicht sollst du ein Mdchen nehmen, das einen ehernen Mann
sieht und sich nicht im Besitz behlt. Nichts ist frdernd.
22 Beschrnkte Torheit bringt Beschmung.
23 Kindliche Torheit bringt Heil.
24 Beim Bestrafen der Torheit ist es nicht frdernd, bergriffe
zu begehen. Frdernd ist nur, bergriffe abzuwehren.
25 Warten auf dem Anger. Frdernd ist es,
im Dauernden zu bleiben. Kein Makel.
26 Warten auf dem Sand. Es gibt ein
wenig Gerede. Das Ende bringt Heil.
27 Warten im Schlamm bewirkt das Kommen des Feindes.
28 Warten im Blut. Heraus aus dem Loch.
29 Warten bei Wein und Speise. Beharrlichkeit bringt Heil.
30 Man gert in das Loch. Da kommen ungebetener
Gste drei. Ehre sie, so kommt am Ende Heil.
31 Wenn man die Sache nicht verewigt, so gibt
es ein kleines Gerede. Am Ende kommt Heil.
32 Man kann nicht streiten, kehrt heim und weicht aus. Die Menschen
seiner Stadt, dreihundert Huser, bleiben frei von Schuld.
33 Von alter Tugend sich nhren, gibt Beharrlichkeit.
Gefahr, am Ende kommt Heil. Folgst du etwa eines
Knigs Diensten, so suche nicht Werke.
34 Man kann nicht streiten, kehrt um und fgt sich dem Geschick,
ndert sich und findet Frieden in Beharrlichkeit. Heil!
35 Streiten vor ihm bringt erhabenes Heil.
36 Wenn einem etwa auch ein Ledergrtel verliehen wird,
am Ende eines Morgens wird er ihm dreimal entrissen.
37 Ein Heer mu ausziehen nach der Ordnung.
Ist die nicht gut, droht Unheil.
38 Inmitten des Heeres! Heil! Kein Makel!
Der Knig verleiht dreifache Auszeichnung.
39 Das Heer fhrt etwa im Wagen Leichen. Unheil!
40 Das Heer zieht sich zurck. Kein Makel.
41 Im Feld ist ein Wild. Es ist frdernd, es zu fangen.
Ohne Makel. Der lteste fhre das Heer. Der Jngere
fhrt Leichen, da bringt Beharrlichkeit Unheil.
42 Der groe Frst erlt Befehle, grndet Staaten, belehnt
Familien. Gemeine Menschen soll man nicht bentzen.
43 Halte wahr und treu zu ihm: das ist kein Makel.
Wahrheit ist wie eine volle Tonschssel: So
kommt schlielich von auen her das Heil.
44 Halte zu ihm im Innern. Beharrlichkeit bringt Heil.
45 Du hlst zusammen mit Menschen, die nicht die rechten sind.
46 Auch uerlich halte zu ihm. Beharrlichkeit bringt Heil.
47 Offenbarung des Zusammenhaltens. Der Knig lt bei der Jagd
nur von drei Seiten treiben und verzichtet auf das Wild, das
vorne abbiegt. Die Brger bedrfen nicht der Warnung. Heil!
48 Er findet zum Zusammenhalten kein Haupt. Unheil.
49 Wiederkehr auf dem Weg. Wie wre das ein Makel! Heil!
50 Lt sich mitziehen zur Wiederkehr. Heil!
51 Dem Wagen springen die Speichen ab. Mann und Frau verdrehen die Augen.
52 Bist du wahrhaftig, so schwindet Blut und weicht Angst. Kein Makel.
53 Bist du wahrhaftig und treu verbunden,
so bist du reich in deinem Nchsten.
54 Es kommt zum Regen, es kommt zur Ruhe. Das ist der dauernden Wirkung
des Charakters zu verdanken. Die Frau kommt durch Beharrlichkeit in
Gefahr. Der Mond ist fast voll. Macht der Edle fort, so kommt Unheil.
55 Einfaches Auftreten. Fortschreiten ohne Makel.
56 Auftreten auf schlichter, ebener Bahn.
Eines dunklen Mannes Beharrlichkeit bringt Heil.
57 Ein Einugiger kann sehen, ein Lahmer kann auftreten. Er
tritt auf des Tigers Schwanz. Der beit den Menschen. Unheil!
Ein Krieger handelt so fr seinen groen Frsten.
58 Er tritt auf des Tigers Schwanz. Vorsicht
und Behutsamkeit fhrt endlich zum Heil.
59 Entschlossenes Auftreten. Beharrlichkeit bei Bewutsein der Gefahr.
60 Blicke auf dein Auftreten und prfe die gnstigen Zeichen.
Ist alles vollkommen, so kommt erhabenes Heil.
61 Zieht man Bandgras aus, so geht der Rasen mit.
Jeder nach seiner Art. Unternehmungen bringen Heil.
62 Die Ungebildeten in Milde tragen, entschlossen den Flu
durchschreiten, das Ferne vernachlssigen, die Genossen nicht be-
rcksichtigen: so mag man es fertigbringen, in der Mitte zu wandeln.
63 Keine Ebene, auf die nicht ein Abhang folgt, kein Hingang, auf den nicht
Wiederkehr folgt. Ohne Makel ist, wer beharrlich bleibt in Gefahr.
Beklage dich nicht ber diese Wahrheit, geniee das Glck, das du noch hast.
64 Er flattert hernieder, nicht pochend auf Reichtum,
zusammen mit seinem Nchsten, arglos und wahrhaftig.
65 Der Herrscher I gibt seine Tochter in die
Ehe. Das bringt Segen und Erhabenes Heil.
66 Der Wall fllt wieder in den Graben. Jetzt brauche
keine Heere. In der eigenen Stadt verknde deine Befehle.
Beharrlichkeit bringt Beschmung.
67 Zieht man Bandgras aus, so geht der Rasen mit. Jeder
nach seiner Art. Beharrlichkeit bringt Heil und Gelingen.
68 Sie tragen und dulden, das bedeutet fr die Gemeinen
Heil. Dem groen Mann dient die Stockung zum Gelingen.
69 Sie tragen Scham.
70 Wer auf Befehl des Hchsten wirkt, bleibt ohne
Makel. Die Gleichgesinnten genieen des Segens.
71 Die Stockung lt nach. Dem groen Manne Heil!
'Wenn es milnge, wenn es milnge!' Dadurch
bindet er es an ein Bndel von Maulbeerstauden.
72 Die Stockung hrt auf. Erst Stockung, dann Heil.
73 Gemeinschaft mit Menschen im Tore. Kein Makel.
74 Gemeinschaft mit Menschen im Klan. Beschmung.
75 Versteckt Waffen im Dickicht, steigt auf den hohen
Hgel davor. Drei Jahre lang erhebt er sich nicht.
76 Er steigt auf seine Mauer, er kann nicht angreifen. Heil!
77 Die gemeinsamen Menschen weinen erst und
klagen, aber nachher lachen sie. Nach groen
Kmpfen gelingt es ihnen, sich zu treffen.
78 Gemeinschaft mit Menschen auf dem Anger: Keine Reue.
79 Keine Beziehung zu Schdlichem, das ist nicht ein Makel.
Bleibt man der Schwierigkeit bewut, so bleibt man ohne Makel.
80 Ein groer Wagen zum Beladen. Man mag etwas unternehmen. Kein Makel.
81 Ein Frst bringt ihn dem Sohn des Himmels
dar. Ein kleiner Mensch kann das nicht.
82 Er macht einen Unterschied  zwischen
sich und seinen Nchsten. Kein Makel.
83 Wessen Wahrheit umgnglich ist und doch wrdig, der hat Heil.
84 Vom Himmel her wird er gesegnet,
Heil! Nichts, das nicht frdernd ist.
85 Ein bescheiden-bescheidener Edler mag
das groe Wasser durchqueren. Heil!
86 Sich uernde Bescheidenheit. Beharrlichkeit bringt Heil.
87 Ein verdienstvoll-bescheidener Edler bringt zu Ende. Heil!
88 Nichts das nicht frdernd wre
fr Bescheidenheit in der Bewegung.
89 Nicht pochen auf Reichtum seinem Nchsten
gegenber. Frdernd ist es, mit Gewalt
anzugreifen. Nichts, das nicht frdernd wre.
90 Sich uernde Bescheidenheit. Frdernd ist es,
Heere marschieren zu lassen, um die eigne
Stadt und das eigene Land zu zchtigen.
91 Begeisterung, die sich uert, bringt Unheil.
92 Fest wie ein Stein. Kein ganzer Tag. Beharrlichkeit bringt Heil.
93 Nach oben blickende Begeisterung schafft Reue. Zgern bringt Reue.
94 Der Ursprung der Begeisterung. Er erreicht Groes. Zweifle
nicht. Die Freunde scharen sich um dich wie um eine Haarspange.
95 Beharrlich krank und stirbt doch immer nicht.
96 Verblendete Begeisterung. Aber wenn man nach der
Vollendung zur nderung kommt, so ist das kein Makel.
97 Das Magebende ndert sich. Beharrlichkeit bringt
Heil. Zur Tr hinausgehen im Verkehr schafft Werke.
98 Hngt man sich an den kleinen Knaben,
so verliert man den starken Mann.
99 Hngt man dem starken Mann an, so verliert man den
kleinen Knaben. Durch Nachfolge findet man, was man
sucht. Frdernd ist es, beharrlich zu bleiben.
100Die Nachfolge schafft Erfolg. Beharrlichkeit bringt
Unheil. Mit Wahrhaftigkeit auf dem Weg zu wandeln,
bringt Klarheit. Wie knnte das ein Makel sein?
101Wahrhaft im Guten. Heil!
102Er findet feste Anhnglichkeit und wird noch dazu
gebunden. Der Knig stellt ihn dem Westberg vor.
103Zurechtbringen des vom Vater Verdorbenen. Wenn ein
Sohn da ist, bleibt auf dem heimgegangenen Vater
kein Makel. Gefahr. Schlielich Heil.
104Zurechtbringen des von der Mutter Verdorbenen.
Man darf nicht zu beharrlich sein.
105Zurechtbringen des vom Vater Verdorbenen. Ein
wenig Reue wird es geben. Kein groer Makel.
106Dulden des vom Vater Verdorbenen.
Beim Fortmachen sieht man Beschmung.
107Zurechtbringen des vom Vater Verdorbenen. Man findet Lob.
108Dient nicht Knigen und Frsten. Steckt sich hhere Ziele.
109Gemeinsame Annherung. Beharrlichkeit bringt Heil.
110Gemeinsame Annherung. Heil! Alles ist frdernd.
111Behagliche Annherung. Nichts, das frdernd wre.
Erreicht man Trauer darber, so wird man ohne Makel.
112Vollkommene Annherung. Kein Makel.
113Weise Annherung. Das ist recht fr einen groen Frsten. Heil!
114Groherzige Annherung. Heil. Kein Makel.
115Knabenhaftes Betrachten. Fr einen geringen Menschen
kein Makel. Fr einen Edlen beschmend.
116Betrachtung durch die Trspalte. Frdernd
ist die Beharrlichkeit einer Frau.
117Betrachtung meines Lebens entscheidet
ber Fortschritt oder Rckzug.
118Betrachtung des Lichts des Reichs. Frdernd
ist es, als Gast eines Knigs zu wirken.
119Betrachtung meines Lebens. Der Edle ist ohne Makel.
120Betrachtung seines Lebens. Der Edle ist ohne Makel.
121Steckt mit den Fen im Block, da
die Zehen verschwinden. Kein Makel.
122Beit durch weiches Fleisch, da
die Nase verschwindet. Kein Makel.
123Beit auf altes Drrfleisch und trifft auf
Giftiges. Kleine Beschmung. Kein Makel.
124Beit auf getrocknetes Knorpelfleisch. Erhlt
Metallpfeile. Frdernd ist es, der Schwierigkeiten
eingedenk und beharrlich zu sein. Heil!
125Beit auf getrocknetes Muskelfleisch. Erhlt gelbes
Gold. Beharrlich der Gefahr bewut sein. Kein Makel.
126Steckt mit dem Hals im hlzernen Kragen,
da die Ohren verschwinden. Unheil!
127Macht seine Zehen anmutig, verlt den Wagen und geht.
128Macht seinen Kinnbart anmutig.
129Anmutig und feucht. Dauernde Beharrlichkeit bringt Heil.
130Anmut oder Einfachheit? Ein weies Pferd kommt wie
geflogen: Nicht Ruber er ist, will freien zur Frist.
131Anmut in Hgeln und Grten. Das Seidenbndel ist
rmlich und klein. Beschmung, doch schlielich Heil.
132Schlichte Anmut. Kein Makel.
133Das Bett wird zersplittert am Bein. Die
Beharrlichen werden vernichtet. Unheil.
134Das Bett wird zersplittert am Rand. Die
Beharrlichen werden vernichtet. Unheil.
135Er zersplittert sich mit ihnen. Kein Makel.
136Das Bett wird zersplittert bis zur Haut. Unheil.
137Ein Zug Fische. Durch die Palastdamen
kommt Gunst. Alles ist frderlich.
138Eine groe Frucht ist noch ungegessen
da. Der Edle erhlt einen Wagen. Dem Gemeinen zersplittert sein Haus.
139Wiederkehr aus geringer Entfernung.
Es bedarf keiner Reue. Groes Heil!
140Ruhige Wiederkehr. Heil!
141Mehrfache Wiederkehr. Gefahr. Kein Makel.
142In der Mitte der andern wandelnd, kehrt man allein wieder.
143Grozgige Wiederkehr. Keine Reue.
144Verfehlung der Wiederkehr. Unheil. Unglck und auen und innen.
Wenn man so Heere marschieren lt, wird man schlielich eine groe
Niederlage erleiden, so da es fr den Landesherrn unheilvoll ist.
Zehn Jahre lang ist man nicht mehr imstande anzugreifen.
145Unschuldiger Wandel bringt Heil!
146Wenn man beim Pflgen nicht ans Ernten denkt
und beim Roden nichts an das Bentzen des Feldes:
dann ist es frdernd, etwas zu unternehmen.
147Unverschuldetes Unglck. Die Kuh, die von jemand angebunden
war, ist des Wanderers Gewinn, des Brgers Verlust.
148Wer vermag beharrlich zu sein, bleibt ohne Makel.
149Bei unverschuldeter Krankheit gebrauche keine
Arznei. Es wird schon von selber gut werden.
150Unschuldiges Handeln bringt Unglck. Nichts ist frdernd.
151Es ist Gefahr da. Frdernd ist es, abzustehen.
152Dem Wagen werden die Achsenlager abgenommen.
153Ein gutes Pferd, das andern folgt. Frdernd ist Bewutsein
der Gefahr und Beharrlichkeit. Tglich be dich im Wagenfahren
und Waffenschutz. Frdernd ist es, zu haben, wohin man geht.
154Das Schutzbrett eines jungen Stieres. Groes Heil!
155Eines verschnittenen Ebers Zahn. Heil!
156Man erlangt den Himmelsweg. Gelingen.
157Du lt Deine Zauberschildkrte fahren und blickst
nach mir mit herabhngenden Mundwinkeln. Unheil!
158Nach dem Gipfel sich wenden um Ernhrung. Vom Wege
abweichen, um von dem Hgel Ernhrung zu suchen:
Wenn man so fortmacht, bringt es Unheil.
159Abweichen von der Ernhrung. Beharrlichkeit bringt Unheil.
Zehn Jahre handle nicht danach. Nichts ist frdernd.
160Nach dem Gipfel sich wenden um Ernhrung bringt
Heil. Mit scharfen Augen wie ein Tiger umher-
sphen in unersttlichem Begehren. Kein Makel.
161Abweichen vom Weg. Bleiben in Beharrlichkeit bringt
Heil. Man soll nicht das groe Wasser durchqueren.
162Die Quelle der Ernhrung. Bewutsein der
Gefahr bringt Heil. Frdernd ist es, das
groe Wasser zu durchqueren.
163Unterlegen mit weiem Schilfgras. Kein Makel.
164Ein trockener Pappelbaum treibt einen
Wurzelspro. Ein lterer Mann bekommt
eine junge Frau. Alles ist frdernd.
165Der Firstbalken biegt sich durch. Unheil.
166Der Firstbalken wird gesttzt. Heil. Sind
Hintergedanken da, ist es beschmend.
167Eine drre Pappel treibt Blten. Ein lteres
Weib bekommt einen Mann. Kein Makel. Kein Lob.
168Man mu durchs Wasser. Es geht ber den
Scheitel. Unheil. Kein Makel.
169Wiederholung des Abgrndigen. Man
gert im Abgrund in ein Loch. Unheil.
170Der Abgrund hat Gefahr. Man soll nur Kleines zu erreichen streben.
171Vorwrts und rckwrts, Abgrund ber Abgrund. In
solcher Gefahr halte zunchst inne, sonst kommst
du im Abgrund in ein Loch. Handle nicht so.
172Ein Krug Wein, eine Reisschale als Zugabe, Tongeschirr, einfach
zum Fenster hineingereicht. Das ist durchaus kein Makel.
173Der Abgrund wird nicht berfllt, er wird
nur bis zum Rand gefllt. Kein Makel.
174Mit Stricken und Tauen gebunden, eingeschlossen
zwischen dornumhegten Kerkermauern; drei Jahre
findet man sich nicht zurecht. Unheil!
175Die Fuspuren laufen kreuz und quer.
Wenn man ernst dabei ist, kein Makel.
176Gelber Schein. Erhabenes Heil.
177Beim Schein der untergehenden Sonne schlagen die Menschen
entweder auf den Topf und singen, oder sie seufzen laut
ber das nahende Greisenalter. Unheil.
178Pltzlich ist sein Kommen; es brennt
auf, erstirbt, wird weggeworfen.
179Weinend in Strmen, seufzend und klagend. Heil!
180Der Knig gebraucht ihn, auszuziehen und zu zchtigen.
Am besten ist es dann, die Hupter zu tten und die
Nachlufer gefangenzunehmen. Kein Makel.
181Die Einwirkung uert sich in der groen Zehe.
182Die Einwirkung uert sich in den Waden.
Unheil! Verweilen bringt Heil.
183Die Einwirkung uert sich in den Schenkeln. Hlt sich
an das, was ihm folgt. Weitermachen ist beschmend.
184Beharrlichkeit bringt Heil. Die Reue schwindet.
Wenn man aufgeregt hin und her denkt, so folgen nur
die Freunde, auf die man bewute Gedanken richtet.
185Die Einwirkung uert sich im Nacken. Keine Reue.
186Die Einwirkung uert sich in Kinnladen, Wangen und Zunge.
187Zu rasch Dauer wollen, bringt beharrlich
Unheil. Nichts, das frdernd wre.
188Reue schwindet.
189Wer seinem Charakter nicht Dauer gibt, dem
bietet man Schande. Beharrliche Beschmung.
190Im Feld ist kein Wild.
191Seinem Charakter Dauer geben durch Beharrlichkeit, das
ist fr eine Frau von Heil, fr einen Mann von Unheil.
192Rastlosigkeit als dauernder Zustand bringt Unheil.
193Beim Rckzug am Schwanz: das ist gefhrlich.
Man darf nicht etwas unternehmen wollen.
194Er hlt ihn fest mit gelbem Ochsenleder.
Niemand vermag ihn loszureien.
195Aufgehaltener Rckzug ist peinlich und gefahrvoll. Die
Menschen als Knechte und Mgde zu halten, bringt Heil.
196Freiwilliger Rckzug bringt dem Edlen
Heil, dem Gemeinen Niedergang.
197Freundlicher Rckzug. Beharrlichkeit bringt Heil.
198Heiterer Rckzug. Alles ist frdernd.
199Macht in den Zehen. Fortmachen bringt
Unheil. Das ist gewilich wahr.
200Beharrlichkeit bringt Heil.
201Der Gemeine wirkt durch Macht, der Edle wirkt nicht so.
Fortmachen ist gefhrlich. Ein Ziegenbock stt gegen
eine Hecke und verwickelt seine Hrner.
202Beharrlichkeit bringt Heil. Die Reue schwindet. Die
Hecke ffnet sich, es gibt keine Verwicklung. Die
Macht beruht auf der Achse eines groen Wagens.
203Verliert den Bock in Leichtigkeit. Keine Reue.
204Ein Bock stt gegen eine Hecke. Er kann nicht zurck,
er kann nicht voran. Nichts ist frdernd.
Merkt man die Schwierigkeit, so bringt das Heil.
205Fortschreitend, aber zurckgewiesen. Beharrlichkeit
bringt Heil. Wenn man kein Vertrauen findet, so
bleibe man gelassen. Kein Fehler.
206Fortschreitend, aber in Trauer. Beharrlichkeit bringt Heil.
Man bekommt dann groes Glck von seiner Ahnfrau.
207Alle sind einverstanden. Die Reue schwindet.
208Fortschritt wie ein Hamster. Beharrlichkeit bringt Gefahr.
209Die Reue schwindet. Gewinn und Verlust nimm nicht zu Herzen.
Unternehmungen bringen Heil. Alles ist frdernd.
210Fortschreiten mit den Hrnern darf man nur, um sein
eigenes Gebiet zu strafen. Bewutsein der Gefahr bringt Heil.
Kein Makel. Beharrlichkeit bringt Beschmung.
211Verfinsterung des Lichts im Fluge. Er senkt seine Flge
Der Edle auf seiner Wanderschaft it drei Tage nichts. Aber
er hat, wohin er geht. Der Wirt hat ber ihn zu reden.
212Die Verfinsterung des Lichts verletzt ihn am linken
Schenkel. Er wirkt Hilfe mit der Macht eines Pferdes. Heil.
213Die Verfinsterung des Lichts auf der Jagd im
Sden. Man bekommt ihr groes Haupt. Man
darf nicht zu eilig Beharrlichkeit erwarten.
214Er dringt in die linke Bauchhhle ein. Man erhlt das Herz
der Verfinsterung des Lichts und verlt Tor und Hof.
215Verfinsterung des Lichts wie beim Prinzen
Gi. Frdernd ist Beharrlichkeit.
216Nicht Licht, sondern Dunkel. Erst stieg er zum Himmel
empor, dann strzte er in die Tiefen der Erde hinunter.
217Fester Abschlu innerhalb der Sippe. Reue schwindet.
218Sie soll nicht ihrer Laune folgen. Sie soll im Innern
fr Speise sorgen. Beharrlichkeit bringt Heil.
219Wenn es in der Sippe hitzig zugeht, so entsteht Reue ber
zu groe Strenge. Doch Heil! Wenn Weib und Kind tndeln und
lachen, so fhrt das schlielich zur Beschmung.
220Sie ist der Reichtum des Hauses. Groes Heil!
221Ein Knig naht er seiner Sippe, frchtet euch nicht. Heil!
222Seine Arbeit ist ehrfurchtgebietend. Schlielich kommt Heil.
223Die Reue schwindet. Wenn du dein Pferd verlierst, so
lauf ihm nicht nach. Es kommt von selber wieder. Wenn du
bse Menschen siehst, so hte dich vor Fehlern.
224Man begegnet seinem Herrn in enger Gasse. Kein Makel.
225Man sieht den Wagen nach hinten gezerrt, die Rinder
festgehalten, dem Menschen Haare und Nase abgeschnitten
Kein guter Anfang, aber ein gutes Ende.
226Durch Gegensatz vereinsamt, trifft man auf einen Gleichgesinnten,
mit dem man in Treuen verkehren kann. Trotz der Gefahr kein Makel.
227Die Reue schwindet. Der Gefhrte beit sich durch die Hlle.
Wenn man hingeht zu ihm, wie wre das ein Fehler?
228Durch Gegensatz vereinsamt, sieht man seinen Gefhrten wie ein schmutz-
beladenes Schwein, wie einen Wagen voll Teufel. Erst spannt man den Bogen
nach ihm, dann legt man den Bogen weg. Nicht Ruber er ist,
will freien zur Frist. Beim Hingehen fllt Regen, dann kommt Heil.
229Gehen fhrt in Hemmnis, Kommen findet Lob.
230Des Knigs Diener ist in Hemmnis ber Hemmnis.
Aber es ist nicht seine eigene Schuld.
231Gehen fhrt in Hemmnisse; da kommt er zurck.
232Gehen fhrt in Hemmnisse, Kommen fhrt zur Vereinigung.
233Inmitten der grten Hemmnisse kommen Freunde.
234Gehen fhrt in Hemmnisse, Kommen fhrt zu groem
Heil. Frdernd ist es, den groen Mann zu sehen.
235Ohne Makel.
236Auf dem Feld erlegt man drei Fchse und bekommt
einen gelben Pfeil. Beharrlichkeit ist von Heil.
237Wenn einer eine Last auf dem Rcken trgt und trotzdem
dem Wagen fhrt, veranlat er dadurch die Ruber, herbei-
zukommen. Beharrlichkeit fhrt zu Beschmung.
238Befreie dich von deiner groen Zehe. Dann kommt
der Gefhrte herbei, und dem kannst du trauen.
239Wenn der Edle sich nur befreien kann, das bringt Heil.
Er zeigt so dem Gemeinen, da es ihm ernst ist.
240Der Frst schiet nach einem Habicht auf hoher
Mauer. Er erlegt ihn. Alles ist frdernd.
241Wenn die Geschfte fertig sind, rasch hingehen, ist kein Makel.
Doch mu man berlegen, wie weit man andere mindern darf.
242Frdernd ist Beharrlichkeit. Etwas zu unternehmen, ist von Unheil.
Ohne sich selbst zu mindern, vermag man die anderen zu mehren.
243Wenn drei Menschen miteinander wandern, so vermindern
sie sich um einen Menschen. Wenn ein Mensch
wandert, so findet er seinen Gefhrten.
244Wenn man seine Mngel mindert, macht man, da der
andre eilig kommt und Freude hat. Kein Makel.
245Es mehrt ihn wohl jemand. Zehn Paar Schildkrten
knnen dem nicht widerstreben. Erhabenes Heil!
246Wenn man ohne Minderung der anderen gemehrt wird, so ist das
kein Makel. Beharrlichkeit bringt Heil. Frdernd ist es, etwas zu
unternehmen. Man bekommt Diener, aber hat kein besonderes Heim mehr.
247Frdernd ist es, groe Taten zu vollbringen.
Erhabenes Heil! Kein Makel.
248Es mehrt ihn wohl jemand. Zehn Paar Schildkrten knnen
dem nicht widerstreben. Dauernde Beharrlichkeit bringt
Heil. Der Knig stellt ihn dar vor Gott. Heil!
249Man wird gemehrt durch unheilvolle Ereignisse. Kein
Makel, wenn du wahrhaftig bist und in der Mitte wandelst
und dem Frsten berichtest mit einem Siegel.
250Wenn du in der Mitte wandelst und dem Frsten berich-
test, so wird er folgen, Frdernd ist es, bentzt
zu werden bei der Verlegung der Hauptstadt.
251Wenn du wahrhaftig ein gtiges Herz hast, so
frage nicht. Erhabenes Heil! Wahrhaftig wird
Gte als deine Tugend anerkannt werden.
252Er gereicht niemand zur Mehrung. Es schlgt ihn wohl gar
jemand. Er hlt sein Herz nicht dauernd fest. Unheil!
253Mchtig in den vorwrtsschreitenden Zehen. Geht man hin und
ist der Sache ncht gewachsen, so macht man einen Fehler.
254Alarmruf. Abends und Nachts Waffen. Frchte nichts.
255Mchtig in den Backenknochen zu sein bringt Unheil. Der
ist fest entschlossen. Er wandelt einsam und kommt in den Regen.
Er wird bespritzt, und man murrt wider ihn. Kein Makel.
256An den  Oberschenkeln ist keine Haut, und das Gehen fllt schwer.
Liee man sich fhren wie ein Schaf, so wrde die Reue schwinden.
Wenn man aber diese Worte hrt, so wird man sie nicht glauben.
257Dem Unkraut gegenber braucht es feste Entschlossenheit
In der Mitte wandeln bleibt frei von Makel.
258Kein Ruf! Schlielich kommt Unheil.
259Man mu es hemmen mit ehernem Radschuh. Beharrlichkeit ist von
Heil. Wenn man es hingehen lt, so erfhrt man Unheil. Auch
ein mageres Schwein hat die Anlage dazu, umherzutoben.
260Im Behlter ist ein Fisch. Kein Makel!
Nicht frdernd fr Gste.
261An den Oberschenkeln ist keine Haut, und das
Gehen fllt schwer. Wenn man der Gefahr eingedenk
ist, macht man keinen groen Fehler.
262Im Behlter ist kein Fisch. Daraus erhebt sich Unheil.
263Mit Weidenblttern bedeckte Melone: verborgene Linien.
Da fllt es einem vom Himmel herunter zu.
264Er kommt mit seinen Hrnern entgegen. Beschmung. Kein Makel.
265Wenn du wahrhaftig bist, doch nicht bis zum Ende,so gibt es
bald Verwirrung, bald Sammlung. Wenn du rufst, so kannst du nach
einem Griff wieder lachen. Bedaure nichts. Hingehen ist ohne Makel.
266Sich ziehen lassen bringt Heil und bleibt ohne
Makel. Wenn man wahrhaftig ist, ist es auch
frdernd, ein kleines Opfer zu bringen.
267Sammlung unter Seufzen. Nichts, das frdernd wre.
Hingehen ist ohne Makel. Kleine Beschmung.
268Groes Heil! Kein Makel.
269Wenn man beim Sammeln die Stellung hat, so gibt das keinen
Makel. Wenn manche doch nicht wahrhaftig dabei sind, so bedarf
es erhabener, dauernder Beharrlichkeit, dann schwindet die Reue.
270Klagen und Seufzen, Trnen in Strmen. Kein Makel.
271Empordringen, das Zutrauen findet, bringt groes Heil.
272Wenn man wahrhaftig ist, so ist es auch frdernd,
ein kleines Opfer zu bringen. Kein Makel.
273Man dringt empor in eine leere Stadt.
274Der Knig bringt ihn dem Berg Ki dar. Heil. Kein Makel.
275Beharrlichkeit bringt Heil. Man dringt empor auf Stufen.
276Empordringen im Dunkeln. Frdernd
ist es, unablssig beharrlich zu sein.
277Man sitzt bedrngt unter einem kahlen Baum und gert in
ein finsteres Tal. Drei Jahre lang sieht man nichts.
278Man ist bedrngt bei Wein und Speisen. Der Mann mit den
scharlachroten Kniebinden kommt eben. Frdernd ist es, Opfer
darzubringen. Aufbrechen ist von Unheil. Kein Makel.
279Man lt sich bedrngen durch Stein und sttzt
sich auf Dornen und Disteln. Man geht in sein
Haus und sieht seine Frau nicht. Unheil!
280Er kommt ganz sachte, bedrngt in einem goldnen
Wagen. Beschmung, aber man kommt zu Ende.
281Es werden ihm Nase und Fe abgeschnitten. Man ist
bedroht von dem in purpurnen Kniebinden. Sachte kommt die
Freude. Frdernd ist es, Opfer und Spenden zu bringen.
282Er ist bedrngt von Ranken. Er bewegt sich unsicher
und spricht: 'Bewegung schafft Reue.' Wenn man darber
Reue empfindet und sich aufmacht, so hat man Heil.
283Der Schlamm des Brunnens wird nicht getrunken.
Zu einem alten Brunnen kommen keine Tiere.
284Am Brunnenloch schiet man Fische.
Der Krug ist zerbrochen und rinnt.
285Der Brunnen ist gereinigt, aber man trinkt nicht daraus. Das ist
ist meines Herzens Leid; denn man knnte daraus schpfen.
Wre der Knig klar, so gensse man gemeinsam das Glck.
286Der Brunnern wird ausgemauert, kein Makel.
287Im Brunnen ist ein klarer, khler Quell, den man trinken kann.
288Man schpft aus dem Brunnen ohne Hinderung.
Er ist zuverlssig. Erhabenes Heil!
289Man wird eingewickelt in das Fell einer gelben Kuh.
290Am eigenen Tage, da mag man umwlzen.
Aufbruch bringt Heil. Kein Makel.
291Aufbruch bringt Unheil. Beharrlichkeit bringt Gefahr.
Wenn die Rede von der Umwlzung dreimal ergangen ist,
dann mag man sich ihm zuwenden und wird Glauben finden.
292Die Reue schwindet. Man findet Glauben.
Die Staatsordnung zu wechseln, bringt Heil.
293Der groe Mann ndert wie ein Tiger. Noch ehe
er das Orakel fragt, findet er Glauben.
294Der Edle ndert wie ein Panther. Der Geringere
mausert sich im Gesicht. Aufbruch bringt Unheil.
In Beharrlichkeit weilen bringt Heil.
295Ein Tiegel mit umgekippten Beinen. Frdernd zur
Entfernung des Stockenden. Man nimmt eine
Nebenfrau um ihres Sohns willen. Kein Makel.
296Im Tiegel ist Nahrung. Meine Genossen haben
Neid, aber sie knnen mir nichts anhaben. Heil!
297Der Henkel des Tiegels ist verndert. Man ist behindert in
seinem Wandel. Das Fett des Fasans wird nicht gegessen. Wenn erst
der Regen fllt, dann erschpft sich die Reue. Endlich kommt Heil.
298Der Tiegel bricht die Beine. Das Mahl des Frsten wird
verschttet, und die Gestalt wird befleckt. Unheil!
299Der Tiegel hat gelbe Henkel, goldne Tragringe.
Frdernd ist Beharrlichkeit.
300Der Tiegel hat Nephitringe. Groes Heil!
Nichts, das nicht frdernd wre.
301Das Erschttern kommt: Hu,Hu! Darauf
folgen lachende Worte: Ha,Ha! Heil!
302Das Erschttern kommt mit Gefahr. Hunderttausendfach verlierst
du deine Schtze und mut auf die neun Hgel steigen. Jage
ihnen nicht nach. Nach sieben Tagen bekommst du sie wieder.
303Das Erschttern kommt und macht fassungslos.
Wenn man infolge des Erschtterns handelt,
so bleibt man frei von Unglck.
304Das Erschttern gert in Schlamm.
305Das Erschttern geht hin und her: Gefahr. Aber man
verliert durchaus nichts, nur gibt es Geschfte.
306Das Erschttern bringt Verfall und ngstliches Umherblicken. Vorangehen
bringt Unheil. Wenn es noch nicht den eignen Leib erreicht,sondern erst
den Nachbar erreicht hat, so ist kein Makel. Die Genossen haben zu reden.
307Stillehalten seiner Zehen. Kein Makel.
Frdernd ist dauernde Beharrlichkeit.
308Stillehalten seiner Waden. Er kann den nicht
retten, dem er folgt. Sein Herz ist nicht froh.
309Stillehalten seiner Hften. Steifmachen seines
Kreuzbeins. Gefhrlich. Das Herz erstickt.
310Stillehalten seines Rumpfes. Kein Makel.
311Stillehalten seiner Kinnladen. Die Worte
haben Ordnung. Die Reue schwindet.
312Grozgiges Stillehalten. Heil!
313Die Wildgans zieht allmhlich dem Ufer zu. Der junge
Sohn ist in Gefahr. Es gibt Gerede. Kein Makel.
314Die Wildgans zieht allmhlich dem Ufer zu.
Der junge Sohn ist in Gefahr. Es gibt Gerede. Kein Makel.
315Die Wildgans zieht allmhlich der Hochebene zu. Der Mann
zieht aus und kehrt nicht wieder. Die Frau trgt ein Kind, aber
bringt es nicht zur Welt. Unheil! Frdernd ist es, Ruber abzuwehren.
316Die Wildgans zieht allmhlich dem Baume zu. Vielleicht
bekommt sie einen flachen Ast. Kein Makel.
317Die Wildgans zieht allmhlich dem Gipfel zu.
Die Frau bekommt drei Jahre lang kein Kind.
Endlich kann sie nichts verhindern. Heil!
318Die Wildgans zieht allmhlich den Wolkenhhen zu.
Ihre Federn knnen zum heiligen Tanz verwendet werden. Heil.
319Das heiratende Mdchen als Nebenfrau. Ein Lahmer,
der auftreten kann. Unternehmungen bringen Heil.
320Ein Einugiger, der sehen kann. Frdernd ist
die Beharrlichkeit eines einsamen Menschen.
321Das heiratende Mdchen als Sklavin.
Sie heiratet als Nebenfrau.
322Das heiratende Mdchen verzgert die Frist.
Eine spte Heirat kommt zu ihrer Zeit.
323Der Herrscher I verheiratet seine Tochter. Da waren die
bestickten Kleider der Frstin nicht so prchtig, wie die der
Dienerin. Der Mond, der fast voll ist, bringt Heil.
324Die Frau hlt den Korb, aber es sind keine Frchte darin.
Der Mann sticht das Schaf, aber es fliet kein Blut.
Nichts, das frdernd wre.
325Wenn man seinem bestimmten Herrn begegnet, so mag
man zehn Tage beisammen sein, und es ist kein Fehler.
Hingehen findet Anerkennung.
326Der Vorhang ist von solcher Flle, da man am Mittag die
Sterne sieht. Durch hingehen erreicht man Mitrauen und
Ha. Wenn man durch Wahrheit ihn erweckt, kommt Heil.
327Das Gestrpp ist von solcher Flle,
da man am Mittag die kleinen Sterne sieht.
Er bricht seinen rechten Arm. Kein Makel.
328Der Vorhang ist von solcher Flle, da man am Mittag
die Polsterne sieht. Er begegnet seinem gleichen Herrn. Heil!
329Es kommen Linien, es naht Segen und Ruhm. Heil!
330Sein Haus ist in Flle. Er verdeckt seine Sippe.
Er spht durch das Tor und merkt niemand mehr.
Drei Jahre lang sieht er nichts. Unheil!
331Wenn der Wanderer sich mit kleinlichen Dingen
abgibt, so zieht er sich dadurch Unglck zu.
332Der Wanderer kommt zur Herberge. Er hat seinen Besitz
bei sich. Er erlangt eines jungen Dieners Beharrlichkeit.
333Dem Wanderer verbrennt seine Herberge. Er verliert
die Beharrlichkeit seines jungen Dieners. Gefahr.
334Der Wanderer ruht an einem Unterkunftsort. Er erlangt
seinen Besitz und eine Axt. Mein Herz ist nicht froh.
335Er schiet einen Fasan; auf den ersten Pfeil fllt er.
Schlielich kommt dadurch Lob und Amt.
336Dem Vogel verbrennt sein Nest. Der Wanderer
lacht erst, dann mu er klagen und weinen.
Er verliert die Kuh im Leichtsinn.
337Beim Vorgehen und Rckweichen ist
frdernd die Beharrlichkeit eines Kriegers.
338Eindringen unter das Bett. Man bentzt Priester
und Magier in groer Zahl. Heil! Kein Makel.
339Wiederholtes Eindringen. Beschmung.
340Reue schwindet. Auf der Jagd fngt man drei Arten von Wild.
341Beharrlichkeit bringt Heil. Reue schwindet. Nichts, das
nicht frdernd ist. Kein Anfang, aber ein Ende. Vor der
nderung drei Tage, nach der nderung drei Tage. Heil!
342Eindringen unter das Bett. Er verliert seinen
Besitz und seine Axt. Beharrlichkeit bringt Unheil.
343Zufriedene Heiterkeit. Heil!
344Wahrhaftige Heiterkeit. Heil! Die Reue schwindet.
345Kommende Heiterkeit. Unheil!
346berlegte Heiterkeit ist nicht beruhigt.
Nach Abtun der Fehler hat man Freude.
347Wahrhaftigkeit gegen das Zersetzende ist gefhrlich.
348Verfhrende Heiterkeit.
349Er bringt Hilfe mit der Macht eines Pferdes.
350Bei der Auflsung luft er seiner Sttze zu.
Die Reue schwindet.
351Er lst sein Ich auf. Keine Reue.
352Er lst sich von seiner Schar. Erhabenes Heil! Durch Auflsung.
folgt Anhufung. Das ist etwas, an das Gewhnliche nicht denken.
353Auflsend wie Schwei sind seine lauten Rufe.
Auflsung! Ein Knig weilt ohne Makel.
354Er lst sein Blut auf. Weggehen,
Sichfernhalten, Hinausgehen ist ohne Makel.
355Nicht zu Tr und Hof hinausgehen ist kein Makel.
356Nicht zu Tor und Hof hinausgehen bringt Unheil.
357Wer keine Beschrnkung kennt, wird zu klagen haben. Kein Makel.
358Zufriedene Beschrnkung. Gelingen.
359Se Beschrnkung bringt Heil. Hingehenbringt Achtung.
360Bittere Beschrnkung: Beharrlichkeit bringt Unheil. Reue schwindet.
361Bereitsein bringt Heil. Sind
Hintergedanken da, so ist das beunruhigend.
362Ein rufender Kranich im Schatten. Sein Junges antwortet ihm.
Ich habe einen guten Becher. Ich will ihn mit dir teilen.
363Er findet einen Genossen, bald trommelt er, bald
hrt er auf. Bald schluchzt er, bald singt er.
364Der Mond, der beinahe voll ist. Das
Gespannpferd geht verloren. Kein Makel.
365Er besitzt Wahrheit, die verkettet. Kein Makel.
366Hahnenruf, der zum Himmel dringt. Beharrlichkeit bringt Unheil.
367Der Vogel kommt durchs Fliegen ins Unheil.
368Sie geht an ihrem Ahnherrn vorbei und trifft
die Ahnfrau. Er erreicht nicht seinen Frsten
und trifft den Beamten. Kein Makel.
369Wenn man sich nicht auerordentlich vorsieht, so kommt
etwa einer von hinten und schlgt einen. Unheil!
370Kein Makel. Ohne vorbeizugehen, trifft er ihn.
Hingehen bringt Gefahr. Man mu sich hten.
Handle nicht. Sei dauernd beharrlich.
371Dichte Wolken, kein Regen von unserm westlichem Gebiet.
Der Frst schiet und trifft jenen in der Hhle.
372Ohne ihn zu treffen, geht er an ihm vorbei. Der fliegende
Vogel verlt ihn. Unheil! Das bedeutet Unglck und Schaden.
373Er hemmt seine Rder. Er kommt mit
dem Schwanz ins Wasser. Kein Makel.
374Die Frau verliert ihren Wagenvorhang. Lauf ihm
nicht nach, am siebten Tage bekommst du es.
375Der hohe Ahn zchtigt das Teufelsland. Nach drei Jahren
berwindet er es. Gemeine darf man nicht verwenden.
376Die schnsten Kleider geben Lumpen.
Den ganzen Tag sei vorsichtig.
377Der Nachbar im Osten, der einen Ochsen schlachtet,
bekommt nicht so viel wirkliches Glck wie der
Nachbar im Westen mit seinem kleinen Opfer.
378Er kommt mit dem Haupt ins Wasser. Gefahr.
379Er kommt mit dem Schwanz ins Wasser. Beschmend.
380Er hemmt seine Rder. Beharrlichkeit bringt Heil.
381Vor der Vollendung bringt Angriff Unheil.
Frdernd ist es, das groe Wasser zu durchqueren.
382Beharrlichkeit bringt Heil. Reue schwindet.
Erschtterung, um das Teufelsland zu zchtigen. Drei
Jahre lang gibt es Belohnungen mit groen Reichen.
383Beharrlichkeit bringt Heil. Keine Reue.
Das Licht des Edlen ist wahrhaftig. Heil!
384In wahrem Vertrauen trinkt man Wein. Kein Makel. Wenn man
aber sein Haupt na macht, so verliert man das in Wahrheit.
385
406Wenn lauter Neunen erscheinen, bedeutet das:
Es erscheint eine Schar Drachen ohne Haupt. Heil!
407
412Wenn lauter Sechsen erscheinen, bedeutet das:
Frdernd ist dauernde Beharrlichkeit.
413
