Willkommen zum WinITG 2.2.0,

einem schnellen Mandelbrot- und Julia-Mengen Berechnungsprogramm fr Windows.
Was dieses Programm von anderen unterscheidet, ist, da Fraktalberechnung und graphische Darstellung getrennt sind.
Durch die Berechnungsfunktionen werden die Iterationsergebnisse gespeichert und knnen dann als ITG/ITP-Datei abgespeichert werden.
Durch die Ansichtsfunktionen kann dann das Bild in verschiedenen Farbvariationen dargestellt werden, ohne neu iterieren zu mssen.
Das ist zwar bei den schnellen Maschinen heutzutage bei kleinen Bildern oder niedriger Iteration nicht mehr so relavant, macht sich aber bei hheren Iterationen sehr bemerkbar. Als zustzlicher Nebeneffekt sind die Iterationsergebnisse Plattformbergreifend verwendbar.

Neu in Version 2.2.0 ist u.a. die 'Escher-Funktion', nach dem Bild 'Andere Welt' von MC EScher; das Bild wird 4fach in den Raum gespiegelt.

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Parameter-Eingaben und Icon-Buttons:

Parameter:
- Kleines Icon: Die Standard-Mandelbrot-Menge wird als Parameter bernommen.
- Mandel / Julia: Auswahl zwischen Mandelbrot-Menge und Julia-Menge.
- Hier knnen Parameter manuell eingegeben werden:
  - Real Min / Real Max: die linke und rechte Begrenzung des Fraktalausschnitts. (Sinnvollerweise zwischen 2 und -2)
  - Imag Min / Imag Max: die obere und untere Begrenzung des Fraktalausschnitts.  (Sinnvollerweise zwischen 2 und -2)
  - Julia X / Julia Y: ggfs der Julia-Punkt.  (Sinnvollerweise zwischen 2 und -2)
  - Breite / Hhe: Gre des Bildes. (jeweils Max. 99999)
  - Iteration: Anzahl der Berechnungen pro Punkt. (Max. 2^31). Wenn das Bild im Speicher ist ( -> Anzeige 'Bild' in der Statusleiste), kann durch klicken auf das Wort 'Iteration' ein Eingabefeld aufgerufen werden, um die Iteration heraufzusetzen. Dann knnen die stabilen Punkte tiefer berechnet werden.
  - Modulo: Zum Strecken der Farben ber die Iterationstiefe. Einfach ausprobieren, je nach Wert sieht das Bild vllig anders aus. (1 - 2^31) 
  - Farben: Anzahl der Farben fr die graphische Darstellung. (Derzeit zwischen 2 und 254)
- 'Parameter berprfen': siehe 'Einstellungen'.

- 4 Icons: Hier knnen 4 selbstdefinierte Mengen (nur Parameter) gespeichert bzw abgerufen werden.
Durch Rechtsklick kann ber das Kontextmen entweder nur im Programm gesetzt oder gesetzt und gespeichert (als WinITGSetx.kdt) werden. Wenn gespeichert wurde, wird die Menge beim nchsten Programmstart mit eingeladen und steht wieder zur Verfgung.

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Menfunktionen:
(Buttons/Icons sind markiert mit [###]; Kontextmens sind markiert mit [+++])


Men <Datei>:

- 'Neues Bild': Alle Parameter und ein eventuelles Bild werden gelscht.

- 'Neu aus Vergrerung'[+++]: Wenn im angezeigten Bild mit Hilfe der Maus Koordinaten gezogen sind, wird hiermit ein neues Bild mit diesen Koordinaten erstellt -> 'Neues Bild' mit neuen Koordinaten. Als Gre wird die des Ursprungsausschnitts genommen, die sollte dann hhergesetzt werden, ggfs auch die Iteration. (Siehe auch 'Ausdehnungsverhltnis-Check'.)
  Als Option kann die Gre auch gleich (im Rahmen der Bildschirmgre) angepasst werden (siehe 'Einstellungen').

- 'Neu Grundmenge'[###]: Die Standard-Mandelbrot-Menge wird als Parameter bernommen.

- 'ITG laden': Eine ITG-Datei (oder eine ITP-Datei) wird geladen, zum fertig berechnen oder als Grafik ausgeben oder speichern.

- 'Bitmap speichern'[###][+++]: Ein fertig berechnetes Bild oder eine geladene .ITG-Datei werden entweder als 8-Bit Bitmap gespeichert (siehe 'Einstellungen') oder als 24-Bit Bitmap, als Gif, Png, Jpg oder Tif gespeichert  (die vier erfordern Freeimage.DLL (http://freeimage.sourceforge.net), entweder im Programmverzeichnis oder im SysDir (normalerweise c:\windows\system32)).
  Die Speicherfunktion vom Kontextmenu im Bitmap-Fenster speichert als 24-bit Bitmap, Gif, Png, Jpg oder Tif.

- 'ITG speichern'[###]: Ein fertig berechnetes Bild wird als ITG-Datei gespeichert.
  Neu ab Version 2.1.0: Es gibt jetzt ein gepacktes ITG-Format mit Extension ITP; das ist im Dateiauswahl-Dialog auszuwhlen. Allerdings ist das WinITG derzeit das einzige Programm, das dieses Format untersttzt, d.h. die Konsolenprogramme und die Atari-Version kennen dieses Format (noch) nicht.

- 'ITG+BMP speichern'[###]: Ein fertig berechnetes Bild wird als ITG-Datei und als Grafik gespeichert.

- 'Drucken': Die Druck-Vorschau wird aufgerufen, dort knnen einige Einstellungen gettigt werden und der Drucker-Einstellungsdialog geffnet werden.
  In den Einstellungen ist diese Option abzuschalten, dann wird direkt der Drucker angesprochen.
  Beide Varianten haben ihre Probleme, gerade bei greren Bildern.
  Generell wrde ich empfehlen, die Bilder abzuspeichern/zu kopieren und mit spezialisierten Grafik-Programmen zu drucken. Ich persnlich bevorzuge das freie Programm XNView (http://www.xnview.org).

- 'Ende': Programm beenden, eine 'Programm beenden?'-Nachfrage kann in den Einstellungen angeschaltet werden.


Men <Bearbeiten>:

- 'Bild anzeigen'[###][+++]: Ein fertig berechnetes Bild oder eine geladene ITG-Datei werden in einen eigenen Fenster dargestellt. ber das Kontextmen kann das Bild direkt gespeichert oder kopiert werden. Auerdem gibt es die Option 'Verkleinern', wenn das Bild grer als der Bildschirm ist; damit wird das Bild im Ganzen auf den Bildschirm passend dargestellt; das ist etwas Anderes als die Vorschau-Funktion im nchsten Punkt, mit der das Bild verkleinert berechnet wird und so auch gespeichert werden kann.
Im dargestellten Bild kann mit der Maus eine Box gezogen werden, damit werden Koordinaten fr eine eventuelle Vergrerung des Fraktals zwischengespeichert. (Siehe auch 'Neu aus Vergrerung' und 'Speichern aus Vergrerung'.) Nach loslassen der Maustaste erscheint ein Kontextmen, in dem:
- die Gre des Ausschnitts angezeigt wird (gleichzeitig Ausgang aus der Funktion),
- die Funktion wieder aufgerufen werden kann mit gleichen Anfangskoordinaten ('Neuer Versuch'),
- die Funktion abgebrochen werden kann,
- der Ausschnitt direkt in ein neues Bild bernommen wird ('Neu aus Vergrerung'),
- der Ausschnitt in ein neues Bild in neuer Instanz bernommen wird ('Neue Instanz aus Vergrerung'),
- der Ausschnitt in die Zwischenablage kopiert wird.
Wenn eine der Umschalttasten (Shift, Strg oder Alt) gedrckt ist und in das Fenster geklickt wird, wird das ganze Bild zur Vergrerung zwischengespeichert.
Das Fenster kann auch durch Klick auf das 2. Panel von Links des Hauptfensters geschlossen werden.

- 'Vorschau anzeigen'[+++]: Wenn das Bild grer als der Bildschirm ist, wird hiermit ein verkleinertes Bild dargestellt.

- 'Escher-Funktion'[###]: Hiermit wird eine Funktion aufgerufen, die das Bild in den Raum projeziert. Sie ist ein wenig von M.C.Eschers 'Andere Welt' inspiriert. Unter 'Einstellungen' sind 3 verschiedene Verarbeitungsformen einzustellen. Diese Funktion ist generell relativ langsam und ziemlich Speicherintensiv, da das dargestellte Bild 9mal so gro ist, wie das Original. Der auf der Hauptmaske angegebene Speicherverbrauch bezieht sich auch hier auf das Originalbild. Die  Escher-Funktion lt sich nicht verkleinert berechnen, ber das Kontext-Men vom Anzeigefenster kann das Bild aber verkleinert dargestellt werden.
Hier gibt es auch das Kontextmen wie bei 'Bild anzeigen'.

- 'Biegen+Zerren'[###]: Hiermit werden verschiedene (rumliche) Darstellungsvarianten aufgerufen: Biegen, Zerren, Klappen und (Hlfte-)Spiegeln in jeweils alle 4 Richtungen; Halb-Klappen in 8 verschiedenen Varianten. Dazu gibt es 2 Verdoppelungsfunktionen.
Hier gibt es auch das Kontextmen wie bei 'Bild anzeigen'.

- 'Feigenbaum'[###]: Das Feigenbau-Diagramm kann dargestellt werden.
Es sind Parameter einzugeben (die Grundmenge ist voreingestellt bzw kann wieder gesetzt werden), die Parameter knnen als .kdt-Datei gespeichert oder als Textdatei kopiert/gespeichert werden. Durch drcken des OK-Knopfes wird dann das Bild gemalt, in dem Kontextfunktionen ebenfalls zur Verfgung stehen.
Der ImagMin-Wert mu grer als der ImagMax-Wert sein!

- 'Ausdehnungsverhltnis-Check'['AVC'###]: Das Grenverhltnis zwischen Real/Imag und Breite/Hhe wird hiermit berprft, um Verzerrungen des Fraktals zu vermeiden. Unterschiede ab der 3. Nachkommastelle sind allerdings nicht wirklich relevant und auf die unvermeidliche Rundung zurckzufhren. Diese Funktion ist unabhngig von der gleichen automatischen Funktion, die unter 'Einstellungen' gesetzt werden kann.
  'Fix X'['fX'###]: Die Breite wird im Verhltnis an die Hhe angepasst.
  'Fix Y'['fY'###]: Die Hhe wird im Verhltnis an die Breite angepasst.

- 'Parameter bearbeiten': Wenn ein Bild existiert, wird die Parameter-Eingabe ausgeschaltet, (mit Ausnahme von 'Iteration', 'Modulo' und 'Farben') um versehentliche nderungen zu verhindern. Hiermit kann sie eingeschaltet werden, d.h. durch klicken auf den jeweiligen Begriff vor dem Textfeld wird ein Eingabefeld aufgerufen. Damit kann nichts am existierenden Bild gendert werden, es ist dazu gedacht, die genderten Parameter abzuspeichern.
Die 2. Verwendungsmglichkeit besteht darin, die genderten Parameter bei 'Neu aus Vergrerung (...)' oder 'Julia aus Mandel' zu verwenden.
Ich hoffe zwar, alle Fehlerquellen ausgeschaltet zu haben, aber garantieren kann mensch das nie. Wer sich also durch unsachgeme Handhabung das Bild zerschiet ist letztendlich selbst schuld.

- 'Parameter restaurieren': Die ursprnglichen Parameter werden wieder hergestellt.

- 'IMAG Vorzeichen ndern': Da die Imaginre Achse der Mandelbrotmenge Spiegelachse ist, lassen sich die Vorzeichen vertauschen. Wenn nur Parameter da sind, werden diese und das Vorzeichen getauscht, wenn das Bild schon berechnet ist, wird dieses gespiegelt.

- 'Kopieren'[+++]: In die Zwischenablage kopieren.

- 'Rckgngig': Hiermit knnen die Parameter der letzten 10 durch 'Neues Bild' gelschten Bilder wiederhergestellt werden. Nur die Parameter, keine berechneten Daten!
Beim Verwenden dieser Funktion werden die vorhandenen Parameter an das Ende der Undo-Liste gehngt, gehen also nicht verloren. Damit kann durch bie zu 11 verschiedene Parameter-Sets rotiert werden.
In den Einstellungen ist die Opetion 'Undo-Parameter auswhlen' zu setzen. Dann wird durch verwenden der 'Rckgngig'-Funktion eine Tabelle aufgerufen, wo die Parameter aufgefhrt sind und der gewnschte Parameter-Satz kann gewhlt werden.


Men <Berechnen>:

- 'Berechnung starten'[###]: Die Berechnung wird mit eingegebenen oder geladenen Parametern gestartet. Wenn das Bild fertig berechnet ist und eine hhere Iteration eingegeben wird, kann hiermit die Weiterberechnung gestartet werden. Wenn die Berechnung luft, kann sie durch klicken auf das 2. Kstchen von rechts der Statusbar (in dem der Zhler luft) angehalten werden. Bei greren Bildern bzw sehr hoher Iterationstiefe kann es sein, da das Programm sehr langsam reagiert oder sogar das System merklich langsamer wird. Das liegt zum Einen daran, da immer eine ganze Zeile bis zur Prozessabgabe berechnet wird, zum Anderen, da sehr viele Rechenvorgnge stattfinden. Ggfs kann es sinnvoller sein, die Berechnung dem LinITG4Win zu berlassen, dort als ITG zu speichern, und hier wieder einzuladen.

- 'LinITG4Win starten'[###]: Das externe Konsolenprogramm wird zur Berechnung gestartet. Wenn es noch keine Parameter gibt, wird einfach nur das Programm gestartet. Wenn 'Aktuelle Parameter bergeben' in den Einstellungen gesetzt ist, wird ebenjenes getan, sonst wird der Dateiname einer im WinITG geladenen KDT-, KAO- oder ITG-Datei bergeben. Alle weiteren Aktionen bleiben dem LinITG4Win berlassen.

- 'Iteration testen': Beim Klick auf das angezeigte Bild, wird fr diesen Punkt die Iterationstiefe getestet. Der Wert, bis zu dem getestet werden soll, kann in den Einstellungen eingegeben werden. Wenn sehr hohe Werte getestet werden, besonders ber 2^31 (rund 2 Milliarden) kann es etwas dauern und scheinen, da das Programm nicht mehr reagiert. Keine Panik. Das Ergebnis wird im 2. Statusbar-Panel von Rechts angezeigt.

- 'Stabile Punkte auszhlen': Die Anzahl der Punkte, die bei der Berechnung die Iteratiosobergrenze erreicht haben, wird hier ausgezhlt. Das Ergebnis wird im 2. Statusbar-Panel von Rechts angezeigt.


Men <Parameter>:

- 'Datei-Eingabe'[###]: ruft eine Dateiauswahlbox auf, mit der eine Datei mit der Erweiterung .KAO oder .KDT zur Parametereingabe ausgewhlt werden kann.

- 'Julia aus Mandel': Fr den angeklickten Punkt werden die Parameter der jeweiligen Julia-Grundmenge erstellt, mit den Ausmassen 200*200 Pixel. In den Einstellungen kann gesetzt werden, ob in neuer Instanz oder dieser.

- 'Parameter speichern'[###]: Hier knnen eingegebene Parameter als KDT-Datei gespeichert werden.

- 'Parameter speichern aus Vergrerung': Wenn im angezeigten Bild mit Hilfe der Maus Koordinaten gezogen sind, knnen diese als Parameter-Datei (KDT) gespeichert werden.

- 'Parameter in Textdatei exportieren': Die Parameter knnen als Ascii-Datei gespeichert werden.

- 'Parameter in Zwischenablage exportieren': Die Parameter werden als Ascii-Text ins Clipboard kopiert.

- 'Undo-Parameter in Textdatei exportieren': Die Parameter aus dem Undo-Buffer knnen als Ascii-Datei gespeichert werden.
  Auch im erweiterten Undo-Formular enthalten.

- 'Undo-Parameter in Zwischenablage exportieren': Die Parameter aus dem Undo-Buffer werden als Ascii-Text ins Clipboard kopiert.
  Auch im erweiterten Undo-Formular enthalten.

- 'Wallpaper erstellen'[+++]: Hiermit kann aus dem vorhandenen Ausschnitt fr 8 verschiedene Standard-Bildschirmgren passende Bilder erstellt werden. Dabei wird er am einzugebenden Punkt in das neue Bild eingesetzt. Dann kann in dieser oder einen neuen Instanz berechnet werden.
  Das vorhandene Bild kann automatisch in das Wallpaper eingesetzt werden, dazu gibt es 4 Methoden (mit diesen Prioritten):
  Zentiert:  Das Bild wird mittig eingesetzt.
  X-gedehnt: Das Bild auf die volle Breite gesetzt und die Hhe entsprechend angepasst.
  Y-gedehnt: Das Bild auf die volle Hhe gesetzt und die Breite entsprechend angepasst.
  X-gedehnt und Y-gedehnt: Das Bild wird auf volle Wallpapergre skaliert.


Men <Farben>:

- 'Farbtabelle laden'[###]: Ldt eine Farbtabelle aus einer .KCO-Datei.

- 'Farbtabelle erstellen': Ein Formular wird aufgerufen:
  - 'Auswahl': Die Windows-Farbauswahlbox wird aufgerufen. Hier knnen die 16 frei definierbaren Farben belegt werden, diese werden dann bernommen. Diese Prozedur kann fr jede der 16 Zeilen durchgefhrt werden.
  - '* 2': Die oberen 8 Zeilen werden in die unteren 8 kopiert.
  - '* 4': Die oberen 4 Zeilen werden in die unteren 12 kopiert.
  - '* 8': Die oberen 2 Zeilen werden in die unteren 14 kopiert.
  - '* 16': Die oberste Zeile wird in alle unteren kopiert.
  - 'Speichern': die erstellte Farbtabelle wird als KCO-Datei gespeichert.
  - 'Lschen': Alle Farben werden auf Wei gesetzt.


Men <Programm>:

- 'Hilfe'[###]: Dieser Text, wenn bei Programmstart gefunden.

- 'Einstellungen'[+++]: 
  - 'Grenverhltnis berprfen': Der automatische 'Ausdehnungsverhltnis-Check' bei der Parametereingabe wird hiermit ein/aus-geschaltet.
  - 'Manuelle Parameterberprfung'[+++]: Hiermit wird der Button 'Parameter berprfen' aktiviert, und die automatische bei Eingabe deaktiviert. D.h. wenn alle Parameter eingegeben sind, mu der Button gedrckt werden. Wichtig: auch bei nderungen der Modulo-Tiefe und der Farben beim fertigen Bild mu der Button gedrckt werden, damit die Werte bernommen werden.
    Beide Methoden haben ihre Vor- und Nachteile, einfach ausprobieren.
  - 'Y-Zhler verndern erlauben': Wenn hier an ist, kann durch Klick auf das rechte Feld der Statusleiste der Zeilenzhler verndert werden. Nur fr Spezialflle gedacht.
  - 'Aktuelle Parameter bergeben': Fr die Funktionen 'LinITG4Win starten' und 'Neue Instanz': Wenn hier gesetzt, werden die aktuellen Parameter bergeben.
  - 'Julia aus Mandel in neuer Instanz': siehe bei 'Julia aus Mandel'
  - 'Bei Vergrerung Gre anpassen': Das neue Bild wird gleich vergrert, das es auf einen Standard-Bildschirm passt.
  - 'Grundmenge gross': Hiermit wird die Grundmenge in 400*400 Px dargestellt statt mit 100*100 Px.
  - 'Grundmenge Ring 3': Hiermit wird die Grundmenge 2 Iterationsstfen in die Menge hineinverschoben.
  - 'Undo-Parameter auswhlen': Hiermit wird bei 'Rckgngig' ein Formular mit den Undo-Parametern zur Auswhl aufgerufen.

  - 'Bild Anzeigen-Button -> Vorschau': Wenn gesetzt, wird das Bild verkleinert dargestellt, wenn es grer als der Bildschirm ist.
  - 'Bitmap Speichern-Button -> 8 Bit Bitmap': Wenn hier an ist, wird im bisherigen 8 Bit Format gespeichert. Das kann z.b. sinnvoll sein bei groen Bildern und wenig Arbeitsspeicher. Geht auch schneller. Da derzeit ohnehin nur 8 bit Farben verwendet werden, gehen keine Farbinformationen verloren.
  - 'Escher: Mitte aufrecht': Wenn hier an ist, werden die oberen und unteren Teile aufrecht dargestellt, sonst gespiegelt.
  - 'Escher einfach': Nur die Escher-Funktion wird ausgefhrt.
  - 'Escher mit Hintergrundfarbe': Der Hintergrund wird mit der aktuelle Hintergrundfarbe initiiert.
  - 'Escher ausgefllt': Hiermit werden die von der Funktion nicht gesetzten Pixel von den Nachbar-Pixeln her berechnet. Dies kann gerade bei greren Bildern lnger dauern, da die Extrafunktion ggfs mehrfach durchlaufen wird. Diese Variante ist bei eingestelltem weien Hintergrund nicht mglich, es sei denn:
    - 'Ausfllen bei HG Wei erlauben': Hiermit wird die 'Escher ausgefllt'-Variante auch mit weiem Hintergrund ermglicht. Das kann richtig lange dauern, da die stabilen Punkte mit eingefrbt werden!
  - 'Biegen+Zerren ohne Hintergrund': Standardmig werden auch die nicht gemalten Punkte der rumlichen Funktionen mit der Hintergrundfarbe ausgefllt. Das kann hier abgeschaltet werden. Hat auf die Ausfhrungsgeschwindigkeit keinen Einflu.

  - 'Druckoptionen ausschalten': Die interne Druckvorschau wird ausgeschaltet, und direkt der Drucker-Dialog aufgerufen.
  - 'Abfrage zum Beenden': Die Sicherheitsabfrage gegen versehentliches Beenden des Programms wird hier eingeschaltet.
  - 'Speichern': Die Einstellungen werden in der Datei '2222.kdt' mit gespeichert, die auch die Standard-Mandelbrotmenge enthlt.
  - 'Registriere .kdt+.itg': 

- 'Neue Instanz': Eine neue Instanz des Programms wird gestartet. Je nach Einstellung leer oder mit den aktuellen Parametern.

- 'Neue Instanz aus Vergrerung'[+++]: Wenn im angezeigten Bild mit Hilfe der Maus Koordinaten gezogen sind, wird hiermit mit diesen Koordinaten eine neue Instanz gestartet. Als Gre wird die des Ursprungsausschnitts genommen, die sollte dann hhergesetzt werden, ggfs auch die Iteration. (Siehe auch 'Ausdehnungsverhltnis-Check'.)

- 'ber WinITG' / Groes Icon: Das unvermeidliche About-Formular.

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Kontrollkstchen und Radiobuttons:
- 'Farbgestaltung' zur Erstellung der Bitmap:
  'Stabil' bestimmt die Farbe der stabilen Punkte.
  'Verlauf' verteilt die Farben ber die Iterationen. 'Reverse' dreht die Richtung um.
  'Farbtabellen': die internen Farbtabellen. Bzw:
    'Geladen!': die geladene Farbtabelle wird aktiviert.
    'Erstellt!': die erstellte Farbtabelle wird aktiviert.

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Per Drag&Drop kann eine .ITG, .KAO oder .KDT-Datei geladen werden. Wenn das vorhandene Bild fertig berechnet ist (also der 'Datei laden' Button gesperrt ist), wird die neue Datei in einer neuen Instanz geffnet.



Das Programm linitg4win110.exe ist im Paket enthalten, im Ordner 'linitg4win'. In der Datei 'linitg4win110.txt' ist der Aufbau der Parameter-Dateien erklrt.

To do: Farbraum erweitern, erweiterte Parameterbergabe im LinITG4Win/LinITG.


WinITG und LinITG4Win sind Freie Software nach der Gnu-GPL. Siehe: http://www.gnu.org/
Geschrieben in GFA-Basic Win32
WinITG 2.2.0   2/2012   by Zwyrd   http://www.zwyrd.de
